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Guten Morgen, ihr Lieben, zu einer neuen Tasse Kaffeeduft und einem warmen Sonnengruß auf meinem Blog Franziska macht Geschichten.

Atmet den Duft eures Kaffees tief ein und lasst uns heute noch einmal über etwas nachdenken, das sich in diesen Tagen für viele als völlig unpassend anfühlt: über die Heiterkeit.

Wenn wir die Nachrichten einschalten, schaut die Welt sehr häufig nur noch kompliziert und fordernd drein. Da stellt sich unwillkürlich die Frage: Dürfen wir überhaupt heiter sein, wenn um uns herum so vieles ins Wanken gerät?

Ich sage ganz laut: Ja, wir müssen es sogar! Heiterkeit ist kein Zeichen von Ignoranz. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer emotionalen Resistenz. Gerade in schwierigen Zeiten sollten wir sie uns bewahren.

Heiterkeit kommt in so vielen wunderbaren Facetten daher. Für die Sommerferien habe ich euch drei Gesichter davon ausgewählt.

  • Die stille Heiterkeit: Sie braucht kein lautes Lachen. Sie zeigt sich im ersten warmen Sonnenstrahl auf der Haut, wenn wir morgens barfuß durch das taunasse Gras gehen. Es ist die tiefe Zufriedenheit, für einen Moment einfach nur zu sein.

  • Die geteilte Heiterkeit: Das sind die langen, lauen Sommerabende mit Freunden. Wenn die Gläser klirren und ein warmes Gefühl der Verbundenheit den Raum erfüllt. Sie trägt uns durch dunklere Tage.

  • Die kindliche Heiterkeit: Ein unbeschwerter Moment, in dem wir die Welt wieder mit den Augen eines Kindes sehen. Das laute Platschen beim Sprung ins kühle Wasser oder das Entdecken einer wunderschönen Muschel am Strand.

Die Ferien laden uns ein, den Pausenknopf zu drücken und den Blick bewusst auf diese Augenblicke zu lenken. Heiterkeit bedeutet nicht, dass die Probleme der Welt verschwinden. Aber sie gibt uns die Kraft, ihnen mit einem gestärkten Herzen zu begegnen. Lasst uns diesen Sommer die Heiterkeit in all ihren Farben zelebrieren – als unser ganz persönliches, mutiges Statement für das Leben.

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